ERGÄNZENDE THERAPIEN



OXYVENIERUNG - INTRAVENÖSE SAUERSTOFFTHERAPIE


OXYVENIERUNG INTRAVENÖSE SAUERSTOFFTHERAPIE


Therapie nach Dr. med. Regelsberger, welche es ermöglicht, dem Körper langsam und exakt dosiert, in geringen Mengen, direkt über die Vene reinen Sauerstoff zuzuführen.
Die dem Blut so zur Verfügung gestellten kleinen Sauerstoffbläschen bewirken u.a. die Bildung von gefäßerweiternden und entzündungshemmenden Stoffen.
Es kommt allgemein zu einer verbesserten Durchblutung des gesamten Körpers. Außerdem vermehren sich durch die Sauerstoffzugabe bestimmte weiße Blutkörperchen, die überwiegend der körpereigenen Abwehr dienen.
Die Immunitätslage des Körpers wird wesentlich verbessert.

Positive Wirkungen der Therapie

  • Stabilisierung Herz-Kreislaufsystem
  • Verbesserung der Hirndurchblutung
  • Schlaflänge und Tiefe steigern sich
  • Meßbare Verlängerung der Gehstrecke
  • Steigerung der Seh- und Hörleistung
  • Verbesserung der Atemfunktion
  • Steigerung der körpereigenen Abwehrkräfte

Die Behandlung erfolgt im Liegen. 20 Minuten Sauerstoffgabe über die Vene, anschließend 20 Minuten Ruhezeit.

 



FUßREFLEXZONENTHERAPIE


Durch ihre sanfte Wirkungsweise ist sie unter anderem auch sehr gut als Therapie für Babys und Kleinkinder geeignet.

 

Erfahrungen haben gezeigt, dass sich bei folgenden Indikationen ein Behandlungserfolg nach mehreren Sitzungen einstellt:

  • Beschwerden des Bewegungsapparates
  • Schulter-Arm-Syndrom
  • Kopfschmerzen/ Migräne
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Allergien
  • Bronchitis
  • Asthma
  • Menstruationsbeschwerden
  • gynäkologische Beschwerden
  • Blasenprobleme


Der Fuß reflektiert im kleineren Maßstab den gesamten  Körper, alle Organe spiegeln sich in sogenannten Reflexzonen wieder. Man geht davon aus, dass von den Reflexzonen Nervenimpulse zum Gehirn geschickt werden
und zum zugeordneten Organ gelangen. Mit gezielten Massagegriffen können Schmerzen gelindert, die Durchblutung gefördert und gestörte Energien zum Fließen gebracht werden. Der Mensch wird ganzheitlich behandelt. Man kann die Fußreflexzonenmassage als eigenständige Therapie betrachten, aber auch als unterstützende Maßnahme zu anderen Therapien einsetzen.

Historiker fanden Hinweise auf die Reflexzonenmassage, die 4000 Jahre alt sind. Durch den Amerikanischen Mediziner William Fitzgerald wurde die Reflezonentherpie am Fuß im 20. Jahrhundert bekannt. Er teilte den Fuß in 10 Längslinien auf, die vom Scheitel bis zur Fußsohle verlaufen, jeweils 5 Linien auf der rechten und linken Körperhälfte.
Sie ordnen den Menschen in eine Art Rasterbild ein. Fitzgerald zeigte, das Organe, die in der jeweiligen Längszone am Körper lagen, von der gleichen Längszone am Fuß therapierbar waren. Die Masseurin Eunice
Ingham entwickelte in den 30er Jahren eine Karte, auf der die Reflexzonen des Fußes aufgezeichnet waren. Außerdem bildete sie mehrere Therapeuten aus.

Der gesamte Mensch wird reflektorisch auf den Fuß projeziert. Der linke Fuß repräsentiert die linke Körperhälfte, der rechte Fuß die rechte Körperhälfte. Mit speziellen Grifftechniken werden an den Reflexzonen am
Fuß Impulse gesetzt, die sich auf die zugeordneten Körperteile übertragen und somit eine harmonisierende Wirkung auf den Körper ausüben.

Die Fußreflexzonentherapie wirkt durchblutungsfördernd, stimuliert das Abwehrsystem und die Selbstheilungskräfte, fördert die Entspannung und wirkt ausgleichend auf Geist und Seele. Man zählt die Fußreflexzonenmassage zu den ganzheitlichen Therapieverfahren, sie ist auch gut mit anderen Methoden (z.B. mit Ohrakupunktur) zu kombinieren.




SCHRÖPFTHERAPIE


Das Schröpfen ist eine Methode aus der traditionellen chinesischen Medizin. Auch bereits im alten Ägypten und alten Griechenland kam das Verfahren zum Einsatz. Beim Schröpfen wird durch das Aufbringen von Glasgefäßen, den so genannten Schröpfköpfen, ein Unterdruck an der
jeweiligen Hautstelle erzeugt. Früher wurden auch Tierhörner und Bambusgefäße für die Schröpftherapie verwendet.

Der Unterdruck wird beim Schröpfen durch Erwärmung der Luft innerhalb des Schröpfgefäßes erzeugt, die sich nach Aufsetzen auf der Hautstelle wieder abkühlt und somit zusammenzieht. Heutige Schröpfköpfe sind
oftmals auch mit Gummi-Saugvorrichtungen versehen. Überwiegend wird am Rücken geschröpft.

Eine Schröpfbehandlung dauert im Regelfall zwischen einer halben und einer Dreiviertelstunde. Als körperliche Reaktion auf das Schröpfen entstehen eine vermehrte Durchblutung des Gewebes und eine Stimulierung
des vegetativen Nervensystems.

Nach Ansicht der Therapeuten, die durch Schröpfen behandeln, wird ebenso das Immunsystem aktiviert.

Durch den Sog an der Haut bilden sich häufig Blutergüsse und Bläschen, welches zwar schmerzhaft sein kann, aber eher als nützlich denn als schädlich angesehen wird.

An den Stellen entsteht weiterhin ein Wärmegefühl.

Nach der traditionellen fernöstlichen Heilkunde soll eine
Schröpftherapie die Prinzipien von Yin und Yang in Einklang bringen und die Harmonie innerhalb des Organismus verbessern.

Störungen im Fluss der Lebensenergie sollen durch das Schröpfen gelöst werden. Die Ansatzstellen für das Schröpfen sind daher häufig die Akupunkturpunkte oder auch die Reflexzonen.

Man orientiert sich bei der Auswahl der Schröpfareale nicht selten auch an Verhärtungen und Unebenheiten des Gewebes.

 



HORMONEBALANCE


So checken Sie Ihr hormonelles Gleichgewicht

Welche der folgenden Beschwerden haben Sie zur Zeit?

  • starkes Schwitzen unabhängig von Belastung
  • Schlafstörungen
  • Gelenk- und Muskelschmerzen, Rückenbeschwerden
  • Reizbarkeit, Aggressivität, missgestimmt
  • Ängstlichkeit, Panikanfälle
  • Denk-, Merk-, Konzentrationsstörungen
  • Depressive Stimmungen, Antriebslosigkeit
  • Abnahme der Libido
  • Blasenschwäche
  • beginnende Osteoporose
  • Infektanfälligkeit, empfindliche Schleimhäute
  • Migräne
  • Wassereinlagerungen
  • Haarausfall

Je mehr auf Sie zutrifft, desto wahrscheinlicher ist ein hormonelles Ungleichgewicht.

    Ein Ausweg aus dem Hormondilemma

Hormonspeicheltest, in Zusammenarbeit mit dem Labor Censa <http://www.censa.de/> und Fr. Buchner

Mögliche Ursachen eines gestörten Hormonhaushaltes:

  • Ernährung
  • Schwangerschaft / Operation
  • Wechseljahre
  • USK (ungelöste seelische Konflikte)
  • genetisch


Die Behandlung erfolgt ausschließlich mit natürlichen, bioidentischen Hormonen zum Einreiben!





Beratungszeiten

Mo. - Fr.:       8.00 - 12.30 Uhr

Mo. Di. Do.: 14:00 - 18.30 Uhr

Termine nach Vereinbarung

 


Schöne Aussicht 2

78073 Bad Dürrheim

Hochemmingen

Telefon: 0 77 26 - 38 92 68

Mobil: 0177- 9 60 78 98

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